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Tipps zur Verwendung und Wartung von Kreiselpumpen: Fokus auf Gehäuse aus Kohlenstoffstahl

2026-01-21

Kreiselpumpen spielen eine Schlüsselrolle beim Flüssigkeitstransport in chemischen und industriellen Prozessen. Aufgrund der anspruchsvollen Betriebsbedingungen – wie z. B. großen Temperaturschwankungen, hohem Systemdruck und Flüssigkeiten mit Feststoffpartikeln oder korrosiven Chemikalien – sind Pumpengehäuse und Laufrad anfällig für Verschleiß und Beschädigung. Hier finden Sie einige praktische Hinweise zur Anwendung und Wartung.


Pumpengehäuseinstallation und -prüfung:

UnserGehäuse der KreiselpumpeDie Gussteile bestehen aus hochfestem Kohlenstoffstahl (entsprechend den Normen GB und ASME/ASTM) und verfügen über eine stabile Struktur für eine einfache Installation und Wartung.

Vor der Installation ist die Gehäuseoberfläche auf Risse oder Verformungen zu prüfen. Es ist sicherzustellen, dass die Dichtfläche des Flansches eben ist, die Strömungskanäle sauber sind und die Hebepunkte sicher befestigt sind.

Verwenden Sie geeignete Hebezeuge, um das Pumpengehäuse in Position zu bringen, befestigen Sie es mit Ankerbolzen und justieren Sie die Ausrichtung, um Vibrationen oder Verschiebungen während des Betriebs zu vermeiden.


Wartung von Laufrad und DichtungUnd:

Das Pumpengehäuse aus Kohlenstoffstahlguss zeichnet sich durch eine solide Struktur und einen gleichmäßigen Strömungsweg aus, wodurch die kinetische Energie des Laufrads bei hoher Geschwindigkeit effizient in Druckenergie umgewandelt und die Pumpenleistung verbessert wird.

Das Laufrad und der Dichtring der vorderen Stufe sind verschleißanfällig, was die Pumpeneffizienz verringern und Vibrationen und Geräusche verursachen kann.

Wartungshinweise: Verwenden Sie verschleißfeste Materialien oder tauschen Sie verschlissene Dichtungsringe umgehend aus. Bei starkem Verschleiß des äußeren Laufradeinlassdurchmessers können die Abmessungen durch Schweißen oder Auftragschweißen wiederhergestellt werden.

Centrifugal pump casing


Vermeidung von Lufteinschlüssen und Kavitation:

Luftblockade: Sie tritt auf, wenn Luft im Inneren der Pumpe die ordnungsgemäße Ansaugung behindert. Dies lässt sich beheben, indem die Luft abgelassen und sichergestellt wird, dass das Pumpengehäuse vollständig mit Flüssigkeit gefüllt ist. Bei Pumpen, die oberhalb des Flüssigkeitsspiegels installiert sind, wird ein Rückschlagventil am Saugrohr empfohlen.

Kavitation: Sie tritt auf, wenn Flüssigkeit im Inneren der Pumpe verdampft und Blasen bildet, die implodieren und lokale Lochfraßkorrosion und Beschädigungen am Laufrad und Pumpengehäuse verursachen. Die hohe Druckfestigkeit des Kohlenstoffstahlgehäuses trägt zwar zur Schadensminderung bei, dennoch sollte Kavitation vermieden werden, um einen stabilen Pumpenbetrieb zu gewährleisten.


Ablagerungen und Kesselsteinbildung an Laufrad und Leitschaufeln:

Bei schwierigen Betriebsbedingungen oder beim Umgang mit Flüssigkeiten, die Partikel oder korrosive Chemikalien enthalten, kommt es häufig zu Ablagerungen am Laufrad und den Leitschaufeln, was den Durchfluss und die Effizienz verringert.

Entskalierungsmethoden:

Manuelle Reinigung: geeignet für einfache Wartungsarbeiten, jedoch mit geringer Effizienz und möglicherweise werden versteckte Bereiche nicht erfasst.

Mechanische Reinigung (Kugelstrahlen oder Sandstrahlen): Entfernt effektiv Rost und Zunder, erzeugt eine Druckspannung an der Oberfläche, jedoch können schwer zugängliche Stellen zurückbleiben.

Chemische Reinigung: Dabei werden Säuren oder Laugen zur Entfernung von Rost und Fett eingesetzt; die Effizienz ist begrenzt, und es entstehen gefährliche Abfälle.

Durch die Kombination der stabilen Struktur des Pumpengehäuses und der glatten Strömungskanäle mit der richtigen Reinigungsmethode wird die Lebensdauer beider Komponenten verlängert.Gehäuse der KreiselpumpeGussgehäuse und Laufrad können verlängert werden.


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