25. März 2026
Die chemische Leistungsprüfung von Pumpengussteilen wird in erster Linie durchgeführt, um sicherzustellen, dass die chemische Zusammensetzung des Gussmaterials den Konstruktionsanforderungen und den relevanten Normen entspricht und somit die Korrosionsbeständigkeit, Verschleißfestigkeit, Festigkeit und Lebensdauer der Pumpe gewährleistet ist.

Das primäre Ziel der Erkennung
Materialprüfung: Prüfen Sie, ob die Güte des Gussmaterials (z. B. Gusseisen, Stahlguss, Edelstahl, Bronze usw.) korrekt ist.
Leistungssicherung: Die chemische Zusammensetzung bestimmt direkt die mechanischen Eigenschaften (Festigkeit, Härte) und chemischen Eigenschaften (Korrosionsbeständigkeit, Hochtemperaturbeständigkeit) von Werkstoffen. So bestimmt beispielsweise der Chrom- (Cr) und Nickelgehalt (Ni) in Edelstahl dessen Rostbeständigkeit; der Kohlenstoff- (C) und Siliziumgehalt (Si) in Gusseisen beeinflusst die Graphitmorphologie und die Matrixstruktur.
Prozesskontrolle: Überwachen Sie den Verlust von Elementen oder die Kohlenstoffzufuhr während des Schmelzprozesses, um einen stabilen Produktionsablauf zu gewährleisten.

Vorsichtsmaßnahmen
Entmischungsproblem: Bei großen Pumpengussteilen kann es zu Entmischungen kommen. Es wird empfohlen, Proben aus verschiedenen Bereichen oder an mehreren Stellen des Gussteils für Untersuchungen zu entnehmen.
Oberflächenbehandlung: Bei der Verwendung eines Spektrometers zur Detektion müssen die Detektionspunkte poliert werden, um einen metallischen Glanz freizulegen, und Sandlöcher, Poren und Oxidschichten müssen entfernt werden.
Regeln für die Nachprüfung: Fällt die Erstprüfung fehl, ist in der Regel eine doppelte Probenahme nahe der ursprünglichen Probe für die Nachprüfung zulässig. Fällt auch die Nachprüfung fehl, wird die Gusscharge als Ausschuss eingestuft oder nach der Wärmebehandlung erneut geprüft (abhängig davon, welches Bauteil den Grenzwert überschreitet).


