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Gussteil für Pumpengehäuse

2026-03-26

26. März 2026


Die Spiralgehäusepumpe ist die gebräuchlichste Bauart der Kreiselpumpe, und die Qualität ihrer Kernkomponente – des Pumpengehäuses (d. h. des Spiralgehäuses) – bestimmt direkt die Leistung, Lebensdauer und Zuverlässigkeit der Pumpe.


Um die Funktionsfähigkeit der Spiralgehäusepumpe zu gewährleisten, müssen die Gussteile einer strengen Prüfung unterzogen werden:


Hydrostatische Prüfung: der wichtigste Indikator. Alle Pumpengehäuse müssen einer hydrostatischen Prüfung (typischerweise mit dem 1,5-fachen Betriebsdruck) unterzogen werden und den Druck über einen festgelegten Zeitraum ohne Leckage halten, um die Dichtheit zu gewährleisten.

Maßprüfung: Der Fokus liegt auf der Überprüfung der Querschnittsabmessungen des Strömungskanals, der Konzentrizität des Laufradgehäuses und der Planheit der Flanschdichtfläche. Abweichungen in den Strömungskanalabmessungen beeinträchtigen direkt den Wirkungsgrad und die Förderhöhe der Pumpe.

Zerstörungsfreie Prüfung (ZfP):

Magnetpulver-/Eindringprüfung (MT/PT): Erkennung von Oberflächenrissen.

Ultraschallprüfung (UT/RT): Prüfung auf innere Porosität und Schlackeneinschlüsse, insbesondere bei unter hohem Druck gegossenen Stahlteilen.

Materialprüfung: Sicherstellen, dass die chemische Zusammensetzung den Normen entspricht (z. B. Kohlenstoffäquivalent, Schwefel- und Phosphorgehalt).

Oberflächenrauheit: Je glatter der interne Strömungskanal, desto höher die hydraulische Effizienz. Präzisionsgussteile aus Edelstahl erfüllen die Anforderungen in der Regel direkt, während Sandgussteile kugelgestrahlt oder geschliffen werden müssen.


Pump Parts Casting



Laut Branchenangaben zählen folgende Punkte zu den häufigsten Qualitätsproblemen bei Gussteilen von Schneckenpumpen:


|Poren/Nadellöcher | Glatte Oberfläche oder innere Poren | Hoher Feuchtigkeitsgehalt im Formsand, schlechte Entlüftung, hoher Gasgehalt im flüssigen Metall | Feuchtigkeit des Formsands kontrollieren (≤ 5 %), Entlüftungssystem optimieren und flüssiges Metall nach dem Entgasen verfeinern |

|Schwindung/Lockerung | Dellen oder Lockerung in dicken Bereichen (wie Flanschen und Zungen) | unzureichende Schwindungsfüllung, ungeeignete Abkühlreihenfolge | geeignete Auslegung von Steigern und Kaltguss zur Erzielung einer sequenziellen Erstarrung|

|Risse | Heißrisse (entlang der Korngrenzen, Oxidationsfarbe) oder Kaltrisse (transkristallin, metallischer Glanz) | Strukturveränderungen führen zu Spannungskonzentrationen, unzureichender Glühung und unzureichender Zähigkeit des Werkstoffs | Vergrößerung der Übergangskehle, strenge Kontrolle des Spannungsarmglühprozesses, Optimierung der chemischen Zusammensetzung |

|Schlackeeinschlüsse/Sandlöcher | Nichtmetallische Einschlüsse in Gussteilen | Unzureichende Schlackenblockierfähigkeit des Gießsystems, geringe Sandformfestigkeit, Sandausspülung | Optimierung von Angusskanal und Filtersieb zur Verbesserung der Sandformoberflächenfestigkeit |

|Verformung | Maßabweichung nach der Bearbeitung, unebene Dichtfläche | Abbau von Eigenspannungen, unzureichende Steifigkeit der Konstruktion | Verstärkungsrippen erhöhen, Klemmmethoden verbessern und Alterungsprobleme vollständig beheben | 

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